FS FraudShieldPayment Risk Intelligence

Projektmappe · Präsentation

FraudShield morgen überzeugend präsentieren

Eine kompakte Präsentationsseite mit Problem, Lösung, Live-Demo, Zielgruppen, Nutzen, Datenschutz, Roadmap und Pilotangebot.

Kurzpitch

Erst prüfen. Dann zahlen.

FraudShield prüft Online-Shops, Domains, IBANs und Zahlungssignale, bevor Geld überwiesen wird. Das System bündelt öffentliche Warnquellen, technische Prüfsignale, Threat-Intel-Feeds und Nutzerberichte zu einem nachvollziehbaren Risiko-Report.

„FraudShield macht Betrugsrisiken sichtbar, bevor ein Zahlungsausgang entsteht.“

Für Verbraucher verständlich. Für Banken und Behörden dokumentierbar.

1Eingabefeld für Domain, URL oder IBAN
5Prüfebenen: Watchlist, OSINT, Threat-Feeds, Technik, Meldung
PDFFallbericht für Bank, Polizei und Verbraucherschutz

Problem

Fake-Shops wirken seriös, bis das Geld weg ist.

Viele Betrugsfälle entstehen durch günstige Lockangebote, Vorkasse, missbrauchte Firmendaten, ausländische Zahlungsempfänger und schnell wechselnde Domains. Nutzer brauchen vor der Überweisung ein klares Risikosignal.

01

Zu spätes Erkennen

Viele Opfer prüfen erst, nachdem bezahlt wurde. FraudShield setzt vor dem Zahlungsausgang an.

02

Belege verstreut

Warnlisten, Foren, Bankdaten, Screenshots und Bestellbelege liegen ungeordnet vor. FraudShield bündelt sie.

03

Banken brauchen Struktur

Ein klarer Fallbericht kann Rückruf, Sperrhinweis und Anzeige besser unterstützen als unübersichtliche Chatverläufe.

Lösung

Ein modularer Risiko-Workflow.

1

Prüfen

Domain, URL oder IBAN eingeben. Der Scanner normalisiert die Eingabe und startet passende Prüflogik.

2

Bewerten

Risiko-Score aus Watchlist, OSINT-Quellen, Threat-Feeds, technischen Signalen und manuellen Warnpunkten.

3

Dokumentieren

Nur auf Wunsch einen lokalen Bericht vorbereiten, Quellen festhalten und IBAN im Bericht maskieren.

4

Handeln

Notfallplan: Bank kontaktieren, Überweisungsrückruf anstoßen, Belege sichern, Polizei/Verbraucherzentrale informieren.

Live-Demo für morgen

  1. Schutzportal öffnen und beide Programme zeigen.
  2. Scanner mit einer belegten Testdomain starten.
  3. Quellenlage und technische Warnsignale erläutern.
  4. Prüfbericht bewusst öffnen und Druck/PDF-Funktion zeigen.
  5. IBAN-Check öffnen und lokale Prüfung sowie maskierte Ausgabe erklären.
  6. Telefonnummern-Check mit „Unbeschriebenes Blatt“ und lokalem Bericht zeigen.

Zielgruppen

  • Verbraucherinnen und Verbraucher vor der Zahlung.
  • Banken und Sparkassen für Prävention und Rückrufprozess.
  • Polizei/Verbraucherschutz zur strukturierten Meldungsannahme.
  • Kommunen, Behörden und Förderstellen als Präventionsprojekt.
  • Hosting- und Domainanbieter für Missbrauchshinweise.
A

Aktueller Stand

Gemeinsames Portal, Domain- und Shop-Scanner, IBAN-Check, lokaler Telefonnummern-Check, Prüfbericht, Notfallseite und nachvollziehbare Quellenanzeige.

B

Datenschutzkonzept

Keine zentrale Fall-Datenbank, keine automatische dauerhafte Speicherung, maskierte IBAN-Ausgabe und rein lokale Telefonnummernanalyse.

C

Ausbau

Regelmäßige Quellenpflege, technische Qualitätssicherung, Monitoring der öffentlich erreichbaren Prüfdienste und verständlichere Hilfetexte — weiterhin ohne zentrale Nutzerfall-Sammlung.