Projektmappe · Präsentation
FraudShield morgen überzeugend präsentieren
Eine kompakte Präsentationsseite mit Problem, Lösung, Live-Demo, Zielgruppen, Nutzen, Datenschutz, Roadmap und Pilotangebot.
Kurzpitch
Erst prüfen. Dann zahlen.
FraudShield prüft Online-Shops, Domains, IBANs und Zahlungssignale, bevor Geld überwiesen wird. Das System bündelt öffentliche Warnquellen, technische Prüfsignale, Threat-Intel-Feeds und Nutzerberichte zu einem nachvollziehbaren Risiko-Report.
„FraudShield macht Betrugsrisiken sichtbar, bevor ein Zahlungsausgang entsteht.“
Für Verbraucher verständlich. Für Banken und Behörden dokumentierbar.
Problem
Fake-Shops wirken seriös, bis das Geld weg ist.
Viele Betrugsfälle entstehen durch günstige Lockangebote, Vorkasse, missbrauchte Firmendaten, ausländische Zahlungsempfänger und schnell wechselnde Domains. Nutzer brauchen vor der Überweisung ein klares Risikosignal.
Zu spätes Erkennen
Viele Opfer prüfen erst, nachdem bezahlt wurde. FraudShield setzt vor dem Zahlungsausgang an.
Belege verstreut
Warnlisten, Foren, Bankdaten, Screenshots und Bestellbelege liegen ungeordnet vor. FraudShield bündelt sie.
Banken brauchen Struktur
Ein klarer Fallbericht kann Rückruf, Sperrhinweis und Anzeige besser unterstützen als unübersichtliche Chatverläufe.
Lösung
Ein modularer Risiko-Workflow.
Prüfen
Domain, URL oder IBAN eingeben. Der Scanner normalisiert die Eingabe und startet passende Prüflogik.
Bewerten
Risiko-Score aus Watchlist, OSINT-Quellen, Threat-Feeds, technischen Signalen und manuellen Warnpunkten.
Dokumentieren
Fall im Logbuch speichern, Quellen festhalten, IBAN maskieren und Bericht vorbereiten.
Handeln
Notfallplan: Bank kontaktieren, Überweisungsrückruf anstoßen, Belege sichern, Polizei/Verbraucherzentrale informieren.
Live-Demo für morgen
- Systemcheck öffnen und PHP/cURL/Quellenstatus zeigen.
- Quellenverwaltung öffnen und Free-OSINT-/Threat-Feeds aktualisieren.
- Scanner mit einer belegten Testdomain starten.
- Ergebnis speichern und im Logbuch anzeigen.
- Fallbericht erzeugen und Druck/PDF-Funktion zeigen.
- IBAN-Check öffnen und Maskierung/Hashing erklären.
Zielgruppen
- Verbraucherinnen und Verbraucher vor der Zahlung.
- Banken und Sparkassen für Prävention und Rückrufprozess.
- Polizei/Verbraucherschutz zur strukturierten Meldungsannahme.
- Kommunen, Behörden und Förderstellen als Präventionsprojekt.
- Hosting- und Domainanbieter für Missbrauchshinweise.
Aktueller Stand
Seriöse Oberfläche, Domain-Scanner, IBAN-Check, Meldung, Logbuch, Fallbericht, Notfallseite, Bank Edition, Systemcheck und Free-Research-Engine.
Datenschutzkonzept
Öffentliche Maskierung, interne Hash-Idee, Quellenpflicht, keine unbelegte Vorverurteilung und Korrekturprozess als Grundprinzip.
Ausbau
Admin-Prüfung, Datenbank, Nutzerrollen, Partner-API, regelmäßige Feed-Updates, Monitoring, Meldeworkflow und Pilotpartner.
30-Sekunden-Pitch
FraudShield ist ein Frühwarnsystem gegen Fake-Shops und riskante Zahlungsempfänger. Nutzer geben eine Domain, URL oder IBAN ein. Das System prüft öffentliche Warnquellen, technische Signale und Threat-Intel-Feeds, erzeugt einen Risiko-Score und erstellt bei Bedarf einen seriösen Fallbericht für Bank, Polizei oder Verbraucherschutz. Ziel ist Prävention: Risiken erkennen, bevor Geld überwiesen wird.
Hinweis für die Präsentation
Formuliere immer: „Risikohinweis“, „Verdacht“, „Quellenfund“ und „Prüfbedarf“. Nicht sagen: „Diese Person ist Täter“, solange es keine offizielle Feststellung gibt. Das macht das Projekt seriös und anschlussfähig für Banken, Behörden und Förderstellen.
FraudShield liefert Risiko- und Verdachtshinweise auf Basis technischer Signale, öffentlicher Quellen und gespeicherter Belege. Die Plattform ersetzt keine Rechtsberatung, keine Bankentscheidung und keine polizeiliche Ermittlung. Personenbezogene Zahlungsdaten werden nur maskiert bzw. als Hash-Auszug verarbeitet.
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