11. Eigene Verantwortung
Vor einer Weitergabe des lokalen Berichts müssen Nutzer ihre Angaben prüfen und gegebenenfalls korrigieren. FraudShield führt keine zentrale Fallakte, in der diese Angaben geändert werden könnten.
Nutzungsbedingungen
FraudShield ist ein Recherche-, Dokumentations- und Präventionssystem. Die Nutzung setzt sachliche Eingaben, Belege und verantwortungsvolle Interpretation voraus.
Diese Nutzungsbedingungen gelten für die Nutzung von FraudShield · Payment Risk Intelligence unter dem Pfad fraud-shield.de/.
FraudShield unterstützt bei der Prüfung von Domains, Online-Shops, IBANs, Empfängernamen, Zahlungsarten, unbekannten Telefonnummern, Warnquellen und Verdachtsfällen. Das Ziel ist Prävention: Risiken sollen sichtbar werden, bevor Geld überwiesen, auf einen verdächtigen Link geklickt oder sensible Daten am Telefon weitergegeben werden.
Die Plattform ersetzt keine Rechtsberatung, keine Bankprüfung, keine polizeiliche Anzeige und keine Entscheidung einer Behörde. Ausgaben wie Risiko-Score, Warnsignal, Quellenfund oder Verdacht sind Hinweise zur weiteren Prüfung, keine rechtskräftigen Feststellungen.
FraudShield unterscheidet zwischen bestätigten Warnquellen, technischen Auffälligkeiten, Threat-Intel-Treffern, moderierten Community-Hinweisen und bloßen Namens-/Musterähnlichkeiten. Nur belegte Quellen dürfen als starke Warnsignale ausgegeben werden. Ein formal gültiges Telefonnummernformat und der ursprüngliche Netzblock beweisen weder Identität noch Seriosität des Anrufers.
FraudShield nimmt lokal erstellte Fälle nicht entgegen und veröffentlicht sie nicht. Nutzer sind dafür verantwortlich, eigene Angaben vor einer Weitergabe zu prüfen, sachlich zu formulieren und nicht mehr benötigte Exportdateien selbst zu löschen.
FraudShield befindet sich in einem ausbaufähigen Projekt- und Präsentationsstand. Funktionen, Quellenmodule, Datenstruktur, Auswertung und Oberfläche können sich ändern. Es besteht kein Anspruch auf dauerhafte Verfügbarkeit, Vollständigkeit oder Erkennung jedes Betrugsfalls.
Für Entscheidungen, die Nutzer, Banken, Partner oder Dritte auf Grundlage der angezeigten Hinweise treffen, wird keine Haftung übernommen, soweit gesetzlich zulässig. Vor Zahlungen, Rückrufen, Sperrungen oder Anzeigen sollte der Sachverhalt eigenständig geprüft und mit zuständigen Stellen abgestimmt werden.
Konzept, Struktur, Texte, Gestaltung und technische Module von FraudShield sind Projektbestandteile von HK-Innovations/Kevin Heinz. Eine Übernahme oder kommerzielle Nutzung durch Dritte ist nur mit Zustimmung gestattet.
Für Gespräche mit Banken, Behörden, Sparkassen, Verbraucherschutz oder Förderstellen sollte FraudShield als Pilot-/Prototyp-System mit klarer Abgrenzung vorgestellt werden: Es liefert Risikosignale und Belegstruktur, nicht automatisch gerichtsfeste Schuldzuweisungen.
Vor einer Weitergabe des lokalen Berichts müssen Nutzer ihre Angaben prüfen und gegebenenfalls korrigieren. FraudShield führt keine zentrale Fallakte, in der diese Angaben geändert werden könnten.
FraudShield zeigt Risikohinweise und Quellenstände. Eine strafrechtliche oder zivilrechtliche Bewertung bleibt zuständigen Behörden, Gerichten, Banken oder Rechtsberatern vorbehalten.
FraudShield liefert Risiko- und Verdachtshinweise auf Basis technischer Signale und öffentlicher Quellen. Prüf- und Berichtsdaten werden nicht in einer FraudShield-Datenbank gespeichert. Die Plattform ersetzt keine Rechtsberatung, Bankentscheidung oder polizeiliche Ermittlung.
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